Vier Menschen.
Diverse Instrumente.
Ein gemeinsames Ziel:
Am Ende soll niemand behaupten können,
es sei nichts passiert.
DER TORSTEN
Was ein Mensch!
Gitarre, Taktgefühl und alternative Soßenkonzepte…
Torsten behandelt seine Gitarrensaiten mit sehr viel Gefühl, wie alles andere auch! Die Saiten behandeln Torsten im Gegenzug manchmal mit professioneller Distanz.
Ähnlich wie sein Hund gehorchen sie nicht immer, machen gelegentlich etwas völlig anderes und schauen anschließend so, als sei eindeutig Torsten schuld.
Musikalisch bleibt er jedoch konsequent im Takt seines eigenen Taktes. Falls der Rest der Band davon abweicht, spielen aus Torstens Sicht automatisch alle anderen falsch.
Nebenbei ist er totalitärer Hollandaise-ad-absurdum-ohne-alles-Genießer und ehemaliger Champion im Schwimmbad-Küchenentflammen. Der Titel wurde ihm später aberkannt, nachdem die Jury erfuhr, dass die Sportart offiziell nicht existierte. Torsten erkennt diese Entscheidung bis heute nicht an.
DER PHILIPP
Schlagzeug, Pädagogik und kontrollierte Unruhe…
Philipp ist der Erfinder des Rollator-Schlagzeuges (Unikat).
Damit gelang ihm die seltene Verbindung aus rhythmischer Präzision, altersgerechter Mobilität und einem Gegenstand, den der TÜV nur aus sicherer Entfernung betrachten möchte.
Während eines Auftritts bearbeitet er sein Instrument mit einer Mischung aus musikalischer Leidenschaft und einem sehr persönlichen Konflikt.
Gleichzeitig nimmt er jeden Menschen zwischen vier und 99 Jahren auf die Schippe.
Dabei trägt Philipp sein berühmtes Tom-Brady-Lächeln. Es ist exakt dasselbe Lächeln, das er seinen Schülern zeigt, wenn er schlechte Zeugnisse verteilt. Pädagogisch ist das nicht abschließend bewertet. Rhythmisch funktioniert es hervorragend.
DER PHILLIP
Bombastischer Gesang und orthografische Verwirrung…
Phillip ist ein bombastischer Sänger. Brillant lässt er die großen Gassenhauer durch seine Stimmbänder gleiten – häufig sogar in der ursprünglich vorgesehenen Tonart.
Seine steirische Harmonika, ein diatonisches, wechseltöniges Handzuginstrument mit Knopftastatur und vermutlich mehr Pailletten als technisch notwendig, beherrscht ein beeindruckendes Repertoire.
Sie spielt Ozzy Osbournes „Mr. Crowley“, Heintjes „Mama“ und auf ausdrückliche Anweisung auch die Titelmelodie der Tagesschau.
Zwischendurch bedient Phillip Bohlens Keytar. Niemand weiß genau, wie sie in seinen Besitz gelangt ist. Dieter vermutlich auch nicht.
DER BENNI
Technik, Todesstern und die Verwaltung des Unmöglichen…
Benni steht nicht auf der Bühne.
Er steht davor. Oder daneben. Manchmal links, manchmal rechts, gelegentlich oben, niemals unten. Dort, wo niemand merkt, dass ohne ihn gerade alles zusammenbrechen würde.
Er ist Herr über das Mischpult und sorgt dafür, dass vorne Musik herauskommt, obwohl hinten StockBrot hineingeht. Eine technische Leistung, die in Fachkreisen bislang als theoretisch unmöglich galt.
Seine Technik kam bereits bei der Explosion des Todessterns erfolgreich zum Einsatz. Dass der Todesstern dabei explodierte, entsprach nachträglich betrachtet exakt den Projektzielen. Bei StockBrot lässt Benni die gequälten Instrumente so glorios erklingen, dass selbst das Horn von Gondor daneben wie eine bei Temu bestellte Tröte wirkt.
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Dann lies die ausführliche Geschichte
von StockBrot.
Dort erfährst du alles über schottisches Synchronballett,
Marius’ internationale Karriere,
die Rekrutierung von Phillip und
die geplante Weltraumtournee 2078.
Die Darstellung basiert auf wahren Begebenheiten.
Welche davon wahr sind,
wird derzeit noch geprüft.

